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Das astrologische Menschenbild

Die Astrologie sieht den Menschen nicht nur von Erbanlagen und Umwelteinflüssen geprägt, sondern auch vom Zustand unseres Sonnensystems zum Zeitpunkt seiner Geburt. Dabei werden die Planeten als grundlegende Wesenskräfte aufgefaßt, aus denen der Mensch gleichsam besteht und über die er verfügt.

Diese Wesenskräfte zeigen sich - je nach ihrer Position im Tierkreis und ihrem Verhältnis zueinander - in individuell verschiedenen Ausformungen. Die Aspekte bezeichnen das Verhältnis der Wesenskräfte zueinander, die auf den Geburtsort bezogene Stellung der Planeten gibt Aufschluß über ihre Beziehungen zu den zwölf durch die astrologischen Häuser umrissenen menschlichen Lebensbereichen.



Die Zeit-(Qualität)

Wir nehmen als menschliche Wesen das Phänomen Zeit wahr. Wir stehen somit dazu in Wechselwirkung. Zeit hat für uns spürbare Qualitäten, die wir sogar graduell unterschiedlich wahrnehmen können. Was liegt also näher, als zu fragen, wie diese Qualitäten beschaffen sind, wie sie wirken und wie man sie messen kann? Gäbe es die Astrologie als Wissenschaft der Zeit-(Qualität) nicht schon, wir müßten sie spätestens heute erfinden.


Wie entsteht Ihre Analyse


Die Astrologie sieht den Menschen nicht nur von Erbanlagen und Umwelteinflüssen geprägt, sondern auch vom Zustand unseres Sonnensystems zum Zeitpunkt seiner Geburt. Dabei werden die Planeten als grundlegende Wesenskräfte aufgefaßt, aus denen der Mensch gleichsam besteht und über die er verfügt.

Als Grunddaten werden die exakten Positionen der Gestirne und Planeten zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen ermittelt, abhängig vom Geburtsort.

Die relative Stellung der Himmelskörper zueinander gibt dem geschulten Astrologen nun einen tiefen Einblick in die Innenwelt des Neugeborenen - in seine Talente, Aufgaben und Probleme (=Chancen)

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